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My circle

Zwischen Chaos, Kindern und Angst: Wenn traditionelle Hilfe nicht passt

Wer eine schwere Diagnose erhält, sucht Halt. Doch traditionelle Selbsthilfegruppen spiegeln oft nicht die Lebensrealität jüngerer Betroffener wider: Während die einen auf ein langes Leben zurückblicken und zur Ruhe kommen wollen, stehen die anderen mitten im turbulenten Alltag – zwischen Erziehung, Partnerschaft, Therapieplänen und der existentiellen Frage nach der noch verbleibenden eigenen Zeit.

Dieser Song soll all jenen eine Stimme geben, die Angst haben, keinen Anschluss oder Partner zum Austausch zu finden. Hauptthemen im Song sind:

  • Der Generationen-Spalt: Die verspürte Isolation, wenn man die mit Abstand jüngste Stimme im Kreis ist.
  • Der Weg ins Netz: Die Zuflucht zu digitalen Welten, um Menschen mit vergleichbaren Lebenssituationen und Herausforderungen zu finden.
  • Die unsichtbaren Helden: Die Last der Partner, für die es kaum eigene Räume zum Verarbeiten, Trauern und Kraft tanken gibt.

Wenn die passende Selbsthilfe vor Ort fehlt, bleibt oft nur ein Weg: Sie selbst zu gründen. Der Song beschreibt den Weg von der Isolation hin zu Mut und Selbstermächtigung – eine Einladung, gemeinsam einen sicheren Hafen zu bauen, in dem niemand mehr allein sein muss.